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Neben der Dublettenbereinigung bietet q.address DublettenCheck auch alle weiteren Abgleicharten:
Bei einem Negativabgleich werden die Adressen eliminiert, die sich auch in der Negativdatei befinden. Anwendungsbeispiele:
- Ihnen liegt die Robinsonliste des Deutschen Direktmarketing Verbandes e. V. (DDV) vor. Die Robinsonliste enthält Adressen von Personen, die keine Werbung erhalten wollen. Mit Hilfe eines Negativabgleichs können Sie alle Adressen aus Ihrer Mailingliste entfernen, die in der Robinsonliste eingetragen sind.
- Analog können Sie Nixies oder Risikoadressen aus Ihrer Mailingliste entfernen. Nixies sind unzustellbare oder aus anderem Grunde unbrauchbare Adressen. Risikoadressen sind z. B. solche Adressen, die sich als zahlungsunfähig oder zahlungsunwillig erwiesen haben.
Wenn Sie häufig mit angemieteten Adresslisten arbeiten, sollten Sie Ihre Nixies und Risikoadressen sammeln.
Bei einem Positivabgleich werden umgekehrt nur die Adressen in Ihrer Adressdatei belassen, die in der Positivdatei identifiziert werden können. Positivdateien sind oft Referenzdateien. Der Positivabgleich spielt in der Praxis eine geringere Rolle.
Alle Verarbeitungsvarianten (Dublettenbereinigung und Datenanreicherungen) können gleichzeitig eingesetzt werden.
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