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Im Internet generierte Adressen sind oft fingiert, z. B. um – gerade bei Onlineangeboten – Angebote "anonym" zu konsumieren. Aus einer Reihe von Projekten für große Internetanbieter kennt q.address die typischen Muster gefälschter Adressen und kann sie filtern. Der q.address Junk Filter bietet einen komfortablen Dialog zur Klassifizierung und ggfs. auch zur manuellen Nachbearbeitung, der u. a. auch über die Funktionen der q.address API verfügt.
Für internetbasierte Geschäftsmodelle sind dabei zusätzlich folgende Punkte oft von besonderem Gewicht:
- Dublettenprüfung: Angelockt von der Anonymität des Internets versuchen Kunden erneut auf Rechnung zu bestellen, die wegen schlechter Zahlungsmoral bereits Sperrvermerke erhalten haben. Mit kleinen Variationen wird dann versucht, dass System zu überlisten.
- Vorgelagerte Bonitätsprüfung: Die Bonitätsprüfung ist mit hohen Kosten verbunden. Da ist es besonders ärgerlich, wenn offensichtliche Junk Adressen (z. B. "Donald Duck" aus "12345 Entenhausen") geprüft werden. Mit q.address Junk Filter können Sie solche Adressen vorab herausfiltern und damit unnötige Kosten bei der Bonitätsprüfung vermeiden.
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